Die Entwicklung und Ausführung von Schutzverglasungen gehört seit vielen Jahrzehnten zu den zentralen Fachgebieten der Glasmalerei Dr. H. Oidtmann.
Isothermale Schutzverglasungen dienen dem langfristigen Erhalt wertvoller historischer Glasmalereien, denn Sie schaffen eine „quasi museale Aufbewahrung in Situ“. Sie schützen empfindliche Glasoberflächen vor Umwelteinflüssen, Schadstoffen und mechanischen Beschädigungen und ermöglichen zugleich eine konservatorisch kontrollierte Situation direkt am historischen Standort.
Seit über 125 Jahren entwickelt unsere Werkstatt individuelle Schutzverglasungssysteme für sakrale und öffentliche Bauwerke, wie zum Beispiel in Lindena (1897). Jede Konstruktion wird präzise auf die bauphysikalischen, klimatischen und denkmalpflegerischen Anforderungen des jeweiligen Objekts abgestimmt.
Durch langjährige Forschung, praktische Erfahrung und wissenschaftliche Begleitung zählt die Glasmalerei Dr. H. Oidtmann heute zu den spezialisierten Werkstätten für Schutzverglasung in Europa.